Kostenlos ausprobieren

    Alte Handschrift lesen lassen

    Foto oder PDF hochladen – Seite 1 kommt sofort als Text zurück, unsichere Stellen sind markiert.

    Foto oder PDF hierher ziehen

    JPG, PNG, WebP oder PDF · bis 50 MB

    • 5 Seiten gratis
    • ohne Anmeldung
    • Löschung nach 24 h

    Welche Schriften gelesen werden

    Kurrent (16. Jahrhundert bis 1941), Sütterlin (ab 1915), Kanzleischrift aus Urkunden und Akten sowie die gedruckte Fraktur. Auch alte Maschinenschrift und Handschriften der Nachkriegszeit sind kein Problem. Sie müssen nichts einstellen: Der Scanner erkennt die Schrift selbst.

    Typische Vorlagen sind Kirchenbucheinträge, Feldpost, Briefe aus dem Nachlass, Schulzeugnisse, Vereinsprotokolle und Grundbuchauszüge – als Handyfoto oder als Scan.

    So läuft es ab

    1. 1. Hochladen. Foto oder PDF auswählen. Eine gerade, gleichmäßig ausgeleuchtete Aufnahme genügt; die ganze Seite sollte im Bild sein.
    2. 2. Lesen lassen. Nach kurzer Zeit steht der Text da – Zeile für Zeile. Wo die KI unsicher ist, markiert sie die Stelle mit einem Fragezeichen; Unleserliches bleibt eine Lücke. Geraten wird nicht.
    3. 3. Weiterverwenden. Text kopieren, als Datei speichern, übersetzen lassen oder im Konto ablegen und in Projekten ordnen.

    Was es kostet

    Die erste Seite ist gratis und braucht kein Konto. Nach der kostenlosen Registrierung sind 5 weitere Seiten inklusive. Danach kaufen Sie Seiten im Paket – ohne Abo und ohne Frist, gekaufte Seiten verfallen nicht. Alle Preise ansehen.

    Was mit Ihrem Dokument passiert

    Ergebnisse ohne Anmeldung werden nach 24 Stunden gelöscht, Bild und Text. Im Konto bleiben Ihre Dokumente, bis Sie sie selbst löschen. Die Server stehen in Deutschland; zum Lesen wird die Aufnahme an den KI-Anbieter übertragen. Welche Anbieter das sind und wie lange wir was speichern, steht in der Datenschutzerklärung.